Andy Ruch
 
Name:Andy Ruch
Geboren:05.03.1961
Wohnort:Aesch BL
Hobbys:Oldtimer-Rennen, Webseiten-gestalten
Lieblings Essen:alles was gut ist
Musik:Rock, Pop, Soul, Blues
Farbe:MV rot
Auto:Renault Espace
Motorrad:MV Agusta 350 B Scrambler
Erfolge:VfV-Deutschermeister 1996
          6.ter VfV-Meisterschaft 2004
          6.ter VfV-Meisterschaft 2005
          2.ter VfV-Meisterschaft 2006
          6.ter VfV-Meisterschaft 2007
        10.ter VfV-Meisterschaft 2008
        13.ter VfV-Meisterschaft 2009
 
Im Debütjahr schon deutscher VFV-Meister:

In seinem ersten VFV-Jahr in der O Klasse mit der 125 S MV Agusta, das war 1996, bewies der Schweizer von Beginn an, dass er das Zeug zum Sieger hat. Auf Anhieb wurde er deutscher Meister in der Klasse O. Der Umstieg auf die 350 B MV Agusta in der Klasse U, im Jahre 2000, bereitete dem talentierten Schweizer kaum Probleme.
Seinen ersten Sieg in der Klasse U mit der 350 B MV Agusta schaffte Andy im ersten Jahr nach nur wenigen Rennen in Oschersleben. Aufs Podium war er zuvor schon mehrere Male geklettert.

Persönliche Vorstellung:

Mein Name ist Andy Ruch (45) und ich fahre mit einer 350ccm MV Agusta Corsa B Oldtimer-Rennen. Ich bin Mitglied des MV Agusta Club Schweiz, MV Agusta Club Deutschland, des VFV (Veteranen Fahrzeug Verband Deutschland), der FMS
( Federation Motocycliste Suisse), Motoclub Europa Buscate it. und Moto Club Internazionale MV Agusta Cascina Costa it. Seit meinem 9.ten Lebensjahr faszinieren mich MV Agusta Renn- und Strassenmotorräder. Mein erstes Motorrad war eine 125 S MV Agusta, die ich heute noch besitze. 1992 sah ich mein erstes VFV-Oldtimerrennen und wurde von diesem Virus angesteckt. In nächtelanger Kleinarbeit und vielen Stunden der Ersatzteilsuche in Italien, baute ich mir meine erste MV Agusta 125S Corso auf. Zusammen mit meinem Freund Charly Hodel, der in der gleichen Zeit eine 350B Corso aufbaute, startete ich 1996 am Nürburgring das erste mal mit meiner MV Agusta auf der Rennstrecke. Dieses Rennen war mein erster Erfolg mit dem Motorrad und endete auch mit einer Podest-Platzierung (2.ter).
Faszination machte sich breit und das Virus, Oldtimerrennen zu fahren,wuchs immens, so dass wir gleich die ganze Meisterschaft fuhren. Dies brachte mir auch den ersten VFV-Oldtimer-Meistertitel (Status eines Deutschen-Meistertitels) ein. Nach einer Rennpause im Jahre 1999, und wieder in vielen langen Nächten, mit dem Aufbau einer 350 B Corsa beschäftigt war, kehrte ich im Jahre 2000 auf die Rennstrecke zurück. Seither fahre ich mit meiner „Emma“ regelmässig beim VFV mit und mit wenigen Ausnahmen auch in die Punkteränge. Das Lob und die Freude gehört nicht mir allein, sondern meiner „Emma“ die so manchen roten Bereich Überschreiten muss, um im Rennen erfolgreich zu sein. Klar denkt jeder, was redet der von Rennen, es geht doch um die Gleichmässigkeit über mehrere Runden und um die kleinste Zeitdifferenz. Ob am Limit des Fahrers oder der Maschine oder auch nur mit mässigem Tempo um die Piste zu fahren, spielt eigentlich keine Rolle. Und ob das eine Rolle spielt, denn nur, wer konstant an seinem Limit fährt, erzielt auch die regelmässigsten Rundenzeiten. Das Gefühl, mit einem Oldtimermotorrad am Limit zu fahren, lässt in einem Vergleiche erwachen, als wäre man in alte Zeiten versetzt und es wären Gegner wie Ago, Read, Surtees, Hailwood etc. auf der Piste.